T-Shirt-Tragetasche

Wenn ich ein altes T-Shirt habe, das ich eigentlich nicht mehr tragen will, dann…

…verstaubt es bei mir im Schrank, oder…

…ich verkaufe es, oder…

…ich verschenke es, oder…

…ich mach einen Putzlappen daraus, oder…

…ich nähe mir daraus was schönes. Nur doof, ich kann gar nicht gut nähen. Aber, das zeigt dieses Video, man muss es sich ja auch nicht immer so schwer machen:

youtube – T-Shirt bag manual


Das Video stammt von einer spanischer Upcycling-Gruppe. Ich bin mir aber nicht sicher ob das wirklich als Upcycling zu bezeichnen ist, immerhin war das Shirt auch ziemlich hübsch.

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Open Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft

Druckfrisch, und ich denke empfehlenswert (hab noch keine Zeit es zu lesen):

Herb, U. (Hrsg.). (2012). Open Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft. Saarbrücken: universaar.

Der Band steht – wie es sich für dieses Thema auch gehört – unter http://universaar.uni-saarland.de/monographien/volltexte/2012/87/ zum Download bereit. Für Menschen, die noch keinen ebook-Reader haben gibt es für 13,50 Euro eine Printausgabe.

Inhaltsverzeichnis des Buches:
Offenheit und wissenschaftliche Werke: Open Access; Open Review, Open Metrics, Open Science & Open Knowledge; Offener Zugang zu Forschungsdaten; Wissenschaft zum Mitmachen; Wissenschaft als Prozess: Offene Wissenschaft; Open Access hinter verschlossenen Türen oder wie sich Open Access im und mit dem Entwicklungsdiskurs arrangiert; The European sciences: How “open” are they for women?; Wie erwirbt der Mensch Wissen, wie wendet er es an und wie behandelt das Recht diesen Vorgang?; Collateral Copyright: Modularisierte Urheberrechtsfreigaben für die Wissenschaft; Open Data – Am Beispiel von Informationen des öffentlichen Sektors; Offene Geodaten durch OpenStreetMap; Wikileaks und das Ideal der Öffentlichkeit; Open Collectivity
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Aktionswoche für Sozial- und Ökostandards in Frankfurt!

Die Projektgruppe “Global bewegt!” hat sich intensiv mit dem Thema Sozial- und Ökostandards beschäftigt und dabei ist eine sehr interessante Projektwoche in Frankfurt mit dem Titel “Made in- Made by” entstanden. Infos und Termine zur Vernissage, Ausstellung, Kleidertauschaktion und mehr findet ihr hier. Auf der Ethical Fashion Show könnt ihr die Shirts des Ladens sehen. Sie findet am Montag den 16.4. um 18 Uhr in der Siolistrasse 7 statt.
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Zur Kasse bitte!

Kassieraktion beim DM in Lollar

Eine Idee, ein Tag, 1.800 Kassieraktionen und am Ende eine Spendensumme von mehr als 1,74 Million Euro – die Nachhaltigkeitsinitiative von dm-drogerie markt und der Deutschen UNESCO-Kommission hat zur Kasse gebeten. Am 29. Februar haben rund 1.800 Projektvertreter von „Ideen Initiative Zukunft“ an der bundesweiten dm-Kassieraktion teilgenommen. Auch der Fairein hat mitgemacht! Mehr Informationen dazu findet ihr hier

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Der Verein stellt sich vor

Und zwar heute von 10-16 Uhr im DM in Lollar im Rahmen der Initiative Zukunft. Und am Mittwochnachmittag 29.02. solltet Ihr alle im DM in Lollar einkaufen und zwar von 11 bis 11.30 Uhr. Die Waren die in dieser Zeit gekauft werden kommen als Geldwert dem Verein zugute. Also stockt doch bitte Euren Toilettenpapiervorrat nochmal kräftig auf! Mehr Infos findet ihr hier

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Artikel in der taz vom 14.01.2012: KOLLEKTIVER KONSUM PER MAUSKLICK – Hecke statt Miete

Am Wochenende habe ich einen sehr interessanten Artikel zum Thema “Kollektiver Konsum” von Michael Klitzsch in der taz entdeckt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte! In dem Artikel werden verschiedene Ansätze gezeigt, die bereits den “Nutzen statt Besitzen”-Ansatz verfolgen und auf ihr Nachhaltigkeitspotenzial hin untersucht bzw vorgestellt. Der Artikel geht dabei zwar  nicht in die gewünschte Tiefe, bietet allerdings einen sehr guten Einstieg in die gesamte Thematik. Für uns Konsumenten mit Sicherheit sehr hilfreich!!!

Hier ein kleiner Auszug:

KOLLEKTIVER KONSUM PER MAUSKLICK

Hecke statt Miete

Seit die Währung wackelt, wird wieder fleißig getauscht. Carsharen und Couchsurfen gehören längst zur gängigen Praxis. Aber wie nachhaltig ist der Tauschhandel?

“Eigentlich eine simple, uralte Idee. Fleisch gegen Getreide, Fell gegen Leder: Wer teilt und tauscht, hat es leichter. Das Problem: Man muss erst den richtigen Partner finden, der hat, was man möchte, und braucht, was man hat. Aufwendig, das Ganze.
Zumindest bis zu satellitengestützten Ortungsdiensten, sozialen Netzwerken, der Eurokrise. In Zeiten, in denen Währungen wackeln und Einkommen stagnieren, scheint das Tauschkonzept, wenn schon keine sichere, dann doch wenigstens eine reizvolle Lösung zu sein. Längst schon finden wir passende Handelspartner per Stecknadel auf Online-Landkarten und prüfen mittels Bewertungssystem, ob wir ihnen trauen dürfen.”

Den gesamten Artikel findet ihr hier: http://www.taz.de/Kollektiver-Konsum-per-Mausklick/!85576/

Viel Spaß beim Leben und Umsetzen ;)

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Lidl-Reportage in der ARD-Mediathek

Für alle die was besseres vorhatten gestern abend: Ihr könnt Euch die Reportage über Lidl nun auch in der ARD-Mediathek anschauen!

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Neue Clean Clothes Campaign-Studie veröffentlicht: Billig um jeden Preis

“Billig um jeden Preis”

Gestern, am 09.01.2012 veröffentlichte die Kampagne für Saubere Kleidung aktuelle Untersuchung, die erneut skandalöse Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferern der Discounter Aldi, Lidl und KiK in Bangladesch aufdecken.

Hier die Pressemitteilung dazu:

Berlin/Bonn, 09. Januar 2012. Seit nunmehr fünf Jahren konfrontiert die Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign, kurz: CCC) die Discounter Aldi, Lidl und KiK mit massiven Arbeitsrechtsverletzungen in der Textilproduktion in ihren Zulieferfabriken in Bangladesch, China, Indien und anderen Billiglohnländern. Während Aldi keinerlei Anstrengungen unternahm, führten Lidl und KiK Trainings zu Sozialstandards bei Produzenten in Bangladesch und China durch. War dies nur Schönfärberei? Die Kampagne für Saubere Kleidung wollte wissen, ob sich bei den Arbeitsbedingungen etwas verbessert hat und gab eine Recherche in Auftrag. Ende 2011 untersuchte ein Team die Arbeitsbedingungen bei zehn Zulieferbetrieben von Aldi, Lidl und KiK im Billiglohnland Bangladesch und befragte dafür insgesamt 162 ArbeiterInnen.

Die Recherche kam zu einem ernüchternden Ergebnis: Menschenunwürdige Arbeitsrechtsverletzungen gehören auch weiterhin zum Arbeitsalltag der NäherInnen. Die Mehrheit der ArbeiterInnen besitzt keinen Arbeitsvertrag, Überstunden sind aufgrund der hohen Produktions- Solls obligatorisch und werden nicht korekt bezahlt. Gewerkschaftliche Organisierung wird nach wie vor unterbunden und geschlechtsbedingte Diskriminierung von Frauen, von verbalen Drohungen bis hin zur sexuellen Misshandlung, gehört auch weiterhin zum Alltag in den Fabriken.

„Das Sündenregister der Discounter ist skandalös. Die von ihnen eingeleiteten Schritte führen nicht zu einer wirklichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen der NäherInnen, Aldi, Lidl und KiK hängen sich ein „Sozialmäntelchen um“, kritisiert Sandra Dusch Silva, Referentin der Christlichen Initiative Romero, Trägerorganisation der CCC. Auch der Lidl-Markencheck der ARD, der heute Abend gesendet wird, stellt Diskrepanzen zwischen Lidls Außendarstellung und den eigentlichen Unternehmenspraktiken fest. „Aldi hat sich bisher noch nicht bewegt, die Arbeitsrechtsverletzungen zu beenden“, so Dusch Silva weiter.

Die Untersuchung der CCC fand unter schwierigen Bedingungen statt: Häufig wurde den ArbeiterInnen mit Arbeitsplatzverlust und Misshandlung gedroht, sollten sie Informationen über die Arbeitsbedingungen in den Fabriken preisgeben. In einer bangladesischen Zuliefererfabrik von Aldi musste die Untersuchung daher zum Schutz der ArbeiterInnen sogar abgebrochen werden.

„Aldi, Lidl und KiK kommen ihrer vom UN-Menschenrechtsrat im Juni 2011 geforderten Sorgfaltspflicht in ihrer Lieferkettenicht nach“, so Gisela Burckhardt, Vorstand FEMNET, Trägerorganisation der CCC. Es wird von den Unternehmen erwartet, Vorsorge zu treffen, um sicher zu stellen, dass ihre Lieferanten die Gesetze einhalten. Ein Unternehmen sollte regelmäßig und substantiell berichten, welche Schritte es unternommen hat, um Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen bei seinen Lieferanten zu verhindern. „Auch die Bundesregierung muss ihrer staatlichen Schutzpflicht endlich nachkommen und Unternehmen verpflichten, regelmäßig Informationen offfen zu legen“, fordert Gisela Burckhardt.

Für weitere Informationen zur Studie sowie bei Rückfragen zu dieser Presse-Information wenden Sie sich bitte an:

Christliche Initiative Romero:

Büro Berlin: Sandra Dusch Silva, dusch@ci-romero.de, Tel: 030 – 41 72 47 84, Mobil: 0157 – 8451 2097

Büro Münster: Joana Eink, eink@ci-romero.de, Tel: 0251 – 89503, Fax: 0251 – 82541

FEMNET:
Gisela Burckhardt, gisela.burckhardt@femnet-ev.de, Tel: 0228 – 944 99 682

Anmerkung von artgerecht: Wir versuchen derzeit an die komplette Studie zu kommen, um diese auf der Faireins-Seite für Euch zugänglich machen zu können!

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ARD zeigt Markencheck von Lidl, H&M & McDonald’s

Hier mal wieder ein TV-Tip für die nächsten Wochen für all diejenigen die Montagabends nichts besseres zu tun haben!

Nach den erfolgreichen WDR-Markentests im vergangenen Jahr stehen nun drei weitere große Unternehmen auf dem Prüfstand. Zur besten Sendezeit beginnt die Reihe am Montag (9. Januar) um 20.15 Uhr im Ersten mit dem Discounter Lidl. McDonald’s und H&M folgen in den Wochen darauf.

Erst waren im Januar und August 2011 Tchibo, Ikea, Ferrero, Aral und Aldi dran, jetzt sind im Januar 2012 der deutsche Discounter Lidl, die amerikanische Hamburger-Kette McDonald’s und das schwedische Mode-Unternehmen H&M an der Reihe.

Mehr dazu erfahrt ihr hier

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TV-Tip für morgen Abend, 06.10.2011 um 21:15 Uhr auf arte:

Schmutzige Schokolade

Themenabend: Tatort Supermarkt

Die meisten Menschen lieben Schokolade, und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. Allein jeder Deutsche isst im Durchschnitt etwa elf Kilo im Jahr. Doch ist Schokolade-Essen kein ausschließlich harmloses Vergnügen – vor allem nicht für Kinder in Afrika. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladenindustrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren. Filmemacher Miki Mistrati ist diesem Verdacht nachgegangen und hat in Mali und an der Elfenbeinküste erschütternde Aufnahmen gemacht.

Mehr über den Film erfahrt ihr hier…

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